Grundschule Lippoldsweiler

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Projekttage der Grundschule Lippoldsweiler

Schwimmt Knet? Kann man ihn zum Schwimmen bringen und wie viele Nägel trägt das Knetschiffchen bis es untergeht? Eine ganze Batterie von unterschiedlichsten Experimenten wurde mit größter Konzentration und Ernsthaftigkeit  von den Kindern durchgeführt und in einer Projektmappe festgehalten. Andere untersuchten, wie die Wasseraufnahme von Pflanzen funktioniert, wieder andere bauten Brücken und testeten die Stabilität der unterschiedlichen Konstruktionen. Die Oberflächenspannung des Wassers wurde erforscht, aber auch die Wirkung von Magneten spielerisch erfahren. Die Farben der Natur wurden aus verschiedenen Pflanzen und Mineralien der Schulumgebung hergestellt und gleich in Holzbildern künstlerisch verarbeitet.  Die Vielfalt der Arbeiten hatte eine große gemeinsame Klammer: Erfahrungen sammeln in der Natur und mit Naturphänomenen, selbst Experimente machen und auswerten.  Das war in diesem Jahr das Thema unserer Projekttage vor den Pfingstferien. Für  die Kinder, Lehrer und mitarbeitenden Eltern waren es wieder  spannende,  unterhaltsame und erkenntnisreiche drei Tage, an denen  mit allen Sinnen - teils klassenintern, teils  klassenübergreifend - Erfahrungen gesammelt wurden. Ganz herzlich bedanken wir uns wieder bei den Eltern, deren Hilfe wir bei solchen Aktionen besonders hoch schätzen.

Eindrücke von den Projekttagen

Raketenstart


"Ernährungsführerschein"

Auf die richtige Ernährung kommt es an!

Klasse 3a/b

Die richtige und gesunde Ernährung ist heute ein sehr aktuelles Thema. Geht man heute durch den Supermarkt, so lachen uns aus den Regalen allerlei Süßigkeiten oder fettige und salzige Knabbereien an. Wer kann da noch widerstehen? Viele Tageszeitungen, Zeitschriften und andere Printmedien schreiben in letzter Zeit viel über dieses Thema. So beschäftigte sich z. B. auch „bild der wissenschaft“ in ihrer Ausgabe 2/2009 mit diesem Problem:

„Der Stuttgarter Soziologe Michael Zwick plädiert deshalb für eine Gesundheitserziehung in Kindergarten, Schule und Hort, von der alle profitieren. Gemeint ist nicht ein Ernährungsunterricht, in dem nur über die Gefahren ungesunden Essens aufgeklärt wird. Stattdessen sollten Kinder die Möglichkeit haben, in der Schule das Kochen zu üben…“

Am 18.05.2009 haben wir, die Klasse 3a, mit unserem „Ernährungsführerschein“ begonnen. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass Vollkornbrot eigentlich viel leckerer schmecken kann, als Weißbrot oder Körnerbrot. Auf eine Scheibe Vollkornbrot schmierten wir Frischkäse und legten auf den Belag verschiedene Gemüsesorten.

Unsere „Brotgesichter“ sahen nicht nur toll aus, sie schmeckten auch prima!

Viele sitzen ja gerne vor dem Fernseher und greifen immer wieder in eine Chipstüte. Wir alle wissen, dass das total ungesund ist. Man kann auch klein geschnittenes Gemüse knabbern. Und wem das zu fade ist, der taucht eine Möhre oder eine Gurke einfach noch in einen frischen Schnittlauchquark. Das schmeckt spitze und macht bestimmt nicht dick.

Im Unterricht haben wir gelernt, wie einfach es ist, dies alles selbst zuzubereiten.

Bestimmt machen uns die nächsten Stunden zum „Ernährungsführerschein“ genauso viel Spaß. Wie wohl der Nudelsalat schmecken wird?

Frau Bartels, die bei den Landfrauen mitarbeitet,  unterstützt uns beim „Ernährungsführerschein“. Die Aktion wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Wer mehr Informationen dazu erhalten möchte, informiere sich bitte im

Internet: www.ernaehrung-bw.info



Schulfest am 3.7.2009
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